LEXIKON
Bonität
Bonität beschreibt die eingeschätzte Fähigkeit und Bereitschaft, Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen. Banken berücksichtigen dafür unter anderem Einkommen, Ausgaben, bestehende Verpflichtungen und zulässige Auskunfteiinformationen.
Worauf es ankommt
- Vertragsunterlagen statt Werbeüberschrift verwenden
- Bei Vergleichen gleiche Beträge und Laufzeiten ansetzen
- Gesamtausgaben und monatliche Belastung gemeinsam prüfen
Was bedeutet das für dich?
Ein Auskunfteiscore ist nur ein Baustein. Verschiedene Banken können dieselbe Person unterschiedlich beurteilen, weil eigene Vergaberegeln und Risikomodelle hinzukommen. Aus einem allgemeinen Rechner oder einem öffentlichen Werbezins lässt sich deshalb keine Kreditzusage ableiten.
So ordnest du den Begriff ein
Lies den Begriff immer im Zusammenhang mit deinem konkreten Vertrag. Notiere Betrag, Laufzeit, Zinssatz und Fälligkeiten nebeneinander. Nutze eine Rechnung mit eigenen Zahlen, bevor du aus einem Einzelmerkmal auf die gesamten Kosten schließt. Unser Kreditrechner zeigt ein vereinfachtes Modell; die tatsächliche Abrechnung und die verbindlichen Angaben erhältst du beim Vertragspartner.
Dein nächster Schritt
Lege deine eigenen Zahlen und die aktuellen Vertragsunterlagen daneben. Unsere Rechner helfen dir, Kosten und Rückzahlung anhand offengelegter Annahmen zu verstehen.
Mit eigenen Zahlen rechnen