LEXIKON
Charge-Karte
Eine Charge-Karte sammelt Zahlungen über einen Abrechnungszeitraum und stellt sie zu einem vereinbarten Termin vollständig in Rechnung. Die zeitversetzte Zahlung unterscheidet sie von einer Debitkarte.
Worauf es ankommt
- Kartentyp und Rückzahlungsart feststellen
- Preisverzeichnis für deine konkreten Umsätze lesen
- Abrechnung und tatsächliche Gebühren kontrollieren
Was bedeutet das für dich?
Achte darauf, dass das belastete Girokonto am Abbuchungstag gedeckt ist. Ein zinsfreies Zahlungsziel bei der Karte verhindert keine Dispozinsen auf einem überzogenen Girokonto. Jahresgebühren, Abhebekosten und Fremdwährungsentgelte können unabhängig von der vollständigen Rückzahlung entstehen.
So ordnest du den Begriff ein
Kartennetzwerk, herausgebende Bank und Kartentyp erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Das Logo allein sagt wenig über Rückzahlung, Kosten oder Akzeptanz aus. Lege deshalb das aktuelle Preisverzeichnis und die Vertragsbedingungen zugrunde. Mit unserem Gebührenrechner kannst du ein Nutzungsprofil kalkulieren; Sonderfälle und zusätzliche Entgelte musst du ergänzend prüfen.
Dein nächster Schritt
Lege deine eigenen Zahlen und die aktuellen Vertragsunterlagen daneben. Unsere Rechner helfen dir, Kosten und Rückzahlung anhand offengelegter Annahmen zu verstehen.
Mit eigenen Zahlen rechnen